Oberschwäbischer Jakobsweg Ulm - Konstanz/Nonnenhorn

Die Jakobswegetappe ab Ulm über Oberdischingen Richtung Konstanz, der "Oberschwäbische Jakobsweg", wurde am 25. Juli 1997 mit einem ökumenischen Pilgergottesdienst im Ulmer Münster eingeweiht. Die Ausschilderung übernahm Gerhilde Fleischer mit ihrem Team für die Deutsche St. Jakobus-Gesellschaft. Das Zeichen "Gelbe Muschel auf blauem Grund mit gekreuzten Pilgerstäben" weist seitdem den Pilgerweg angefangen vom Ulmer Münster durchs Fischerviertel über Oberdischingen, Biberach, Steinhausen, Bad Waldsee und Weingarten bis zum Bodensee aus. Von der Schweizer Seite des Sees aus finden die Jakobspilgernden den Anschluss an die großen Pilgerrouten des Mittelalters, die im spanischen Santiago de Compostela am Grab des Apostel Jakobus enden.