Mehrere Pilgerwege begleiten Dich zu unserer Herberge und auf dem weiteren Weg ...
1. Mittelfränkisch-Schwäbischer Jakobsweg Weihenzell - Ansbach - Dinkelsbühl - Ulm unserer Schwäbischen Jakobusgesellschaft, siehe unten.
2. Oberschwäbischer Jakobsweg Ulm - Konstanz/Nonnenhorn
unserer Schwäbischen Jakobusgesellschaft, siehe unten.
3. Jakobsweg Nürnberg - Ulm der Fränkischen St. Jakobus-Gesellschaft.
4. Fränkisch-Schwäbischer Jakobsweg Würzburg - Ulm der Fränkischen St. Jakobus-Gesellschaft.
5. Beuroner Habsthaler Jakobsweg Ulm - Pfullendorf der Beuroner Jakobspilger-Gemeinschaft.
6. Martinusweg der St. Martinus-Gemeinschaft.
7. Oberschwäbischer Pilgerweg des Vereins der Freunde und Förderer Oberschwäbischer Pilgerweg.
8. Dein persönlicher Lebensweg
Mittelfränkisch-Schwäbischer Jakobsweg Weihenzell - Ansbach - Dinkelsbühl - Ulm
Den Info-Flyer (10 MB) mit Wegführung, Karte, Infos, Sehenswürdigkeiten findest du HIER.
Das aktuelle Unterkunftsverzeichnis findest du HIER.
Die Etappenbeschreibungen, GPS-Tracks und weitere Infos findest du
bei Heidenheimer Brenzregion oder
bei jakobswege-europa.de.
Für den Mittelfränkisch-Schwäbischen Jakobsweg - 188 km - ist ein Pilgerbegleitheft für die Hosentasche erhältlich. Dieses wurde konzipiert und geschrieben von Martin Kreder und Michael Dillmann und lautet im Titel noch auf den früheren Namen dieses Jakobswegs:
Bestellung Pilgerbegleitheft "Der Jakobusweg zwischen Städten und Klöstern" über
info@haus-st-jakobus.de Kosten 6, 80 € zzgl. Porto und Versand.
Extra Routen und Infos zum Radpilgern findest du HIER.
Die PDF-Datei des Rad-Pilgerbegleithefts gibt es HIER.
Hintergrundinfos
Der mittelfränkisch-schwäbische Jakobsweg wurde ab dem Jahre 2006 von Martin Kreder erforscht und zusammen mit Michael Dillmann und Team in die Tat umgesetzt, ausgeschildert und 2018 mit ökumenischem Segen eingeweiht. Diese Nord-Süd-Route von Mittelfranken nach Ostwürttemberg orientiert sich an Altwegen und noch sichtbaren historischen Wegsamkeiten, an traditionellen Pilgerorten und Wallfahrtsstätten. So regt dieser Weg zum Innehalten und Nachdenken an. Pilgernde erleben und genießen diese herrliche, sich fortlaufend wandelnde Landschaft mit den lokalen Dialekten und Speisekarten, religiösen Eigenheiten und regionalen
Veränderungen.
Clever: Der mittelfränkisch-schwäbische Jakobsweg hat den bereits von den Römern erkannten Vorzug, ohne größere Erhebungen die Schwäbische Alb im Kocher- und Brenztal zu queren. Er trifft dann die ehemaligen Klöster Königsbronn (gegründet 1303), Anhausen (1125), Herbrechtingen (774) und die alte Wallfahrtsstätte Lindenau (1286), um von dort beim Kloster Oberelchingen (1120) auf den Jakobsweg von Nürnberg nach Ulm zu treffen, dem wir im Weiteren folgen.
Oberschwäbischer Jakobsweg Ulm - Konstanz/Nonnenhorn
Der Info-Flyer mit Wegführung, Karte, Infos, Sehenswürdigkeiten ist noch in Arbeit.
Das aktuelle Unterkunftsverzeichnis findest du HIER.
Die Etappenbeschreibungen, GPS-Tracks und weitere Infos findest du
bei camino-europe.eu oder
bei jakobswege-europa.de.
Hintergrundinfos
Die Jakobswegetappe ab Ulm über Oberdischingen Richtung Konstanz, der "Oberschwäbische Jakobsweg", wurde am 25. Juli 1997 mit einem ökumenischen Pilgergottesdienst im Ulmer Münster eingeweiht. Die Ausschilderung übernahm Gerhilde Fleischer mit ihrem Team für die Deutsche St. Jakobus-Gesellschaft. Das Zeichen "Gelbe Muschel auf blauem Grund mit gekreuzten Pilgerstäben" weist seitdem den Pilgerweg angefangen vom Ulmer Münster durchs Fischerviertel über Oberdischingen, Biberach, Steinhausen, Bad Waldsee und Weingarten bis zum Bodensee aus. Von der Schweizer Seite des Sees aus finden die Jakobspilgernden den Anschluss an die großen Pilgerrouten des Mittelalters, die im spanischen Santiago de Compostela am Grab des Apostel Jakobus enden.
Übersicht
Eine gute Übersicht der Pilgerwege in Deutschland findet du HIER.